Allgemeines 14.02.2018 Deutscher Musikinstrumentenpreis 2018

Wir gratulieren zwei sächsischen Musikinstrumentenbauern zu ihren Auszeichnungen

 

Der Preisrichterausschuss für die Vergabe des Deutschen Musikinstrumentenpreises hat die Preisträger des Wettbewerbs 2018 ermittelt. Der Deutsche Musikinstrumentenpreis 2018 für Bratsche (maximale Korpuslänge 420 mm) wird an Streichinstrumentenbau Steffen Friedel, Dresden vergeben, für Oboe geht er an den Hersteller Gebrüder Mönnig Holzblasinstrumente GmbH, Markneukirchen.

Die Auszeichnungen werden am 13. April 2018 anlässlich der Internationalen Frankfurter Musikmesse verliehen.

Kinder & Jugend 30.01.2018 Kinder jazzen für Kinder

Anfang März erobern junge jazzbegeisterte Musiker Bühne und Publikum in Leipzig

 

Anfang März ist es wieder soweit! Vom 2. bis 4. März erobern junge jazzbegeisterte Musiker die große Bühne im MDR-Orchestersaal auf dem Leipziger Augustusplatz. Zum nun mehr 9. Mal organisiert der Verein »Kids Jazz L.E.« das internationale Kinderjazzfestival in Leipzig. Zum Warmwerden gibt es aber bereits vor der offiziellen Festival-Eröffnung am 1. März ein Konzert in der neu eröffneten Leipziger Universitätskirche. Zu hören sein werden ab 19 Uhr das Fanfaren Orchester Niamiga aus Weißrussland sowie das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Johann Sebastian Bach aus Leipzig. Offiziell geht es dann am 2. März im MDR-Orchestersaal mit dem MDR-Kinderchor los. Darüber hinaus wird auch eine Band aus Kiew (Ukraine) auf der Bühne stehen. Das Streicher-Jazzorchester »Chili Strings« reist für das Festival aus der Nähe von München an. Bereits 2015 haben die etwa 15 Streicher mit Titeln wie »Puttin’ On the Ritz« beim Publikum tosenden Applaus geerntet. Ein Grund, sie wieder einzuladen! Auch der Leipziger Nachwuchsjazz ist beim Festival vertreten und wird beweisen, wie beliebt die Stilrichtung Jazz bei Kindern und Jugendlichen ist.

Von Profis lernen: die Workshops Neben den Konzerten im MDR-Orchestersaal sind die Band-Workshops für alle Festival-Teilnehmer das Highlight. Hier lernen sie andere Musiker kennen die sich als Band, Duett oder Solist angemeldet haben. Die Workshops finden am 3. und 4. März ab 10 Uhr in der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« statt. Die Festival-Teilnehmer werden hier in kleineren Bands von erfahrenen Dozenten und Profi Musikern unterrichtet. Zum Abschluss des Festivals treten am Ende des Wochenendes alle Workshop-Bands auf der großen MDR-Orchesterbühne auf. Hier können die Kinderund Jugendlichen Eltern und Freunden zeigen, was sie in den zwei Tagen erarbeitet und gelernt haben. Für viele Teilnehmer ist es das erste Zusammenspiel in einer Band, das Lust auf mehr Musik macht!

Allgemeines 16.01.2018 Tour de Piano

Die Neue Leipziger Chopin-Gesellschaft und die Stadt Markkleeberg starten am Sonntag mit 64 Musikern aus Sachsen und Sachsen-Anhalt in die Saison 2018 der Herfurthschen Hausmusik

 

Am Sonntag, 21. Januar wird um 17 Uhr im Weißen Haus in Markkleeberg die neue Konzertsaison der Herfurthschen Hausmusik der Neuen Leipziger Chopin-Gesellschaft eröffnet.

2018 begeben sich 64 mitwirkende Musiker in insgesamt zehn Konzerten auf die »Tour de Piano«. Zu erleben sind Mitglieder des Gewandhausorchesters, des MDR Rundfunkchores, der Oper Leipzig, Professoren der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Dozenten weiterer Hochschulen und Musikschulen in Sachsen und Sachen-Anhalt. Mit der »Tour de Piano« wird die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Neuen Leipziger Chopin-Gesellschaft und der Stadt Markkleeberg fortgesetzt. In dem diesjährigen Konzertzyklus geben bekannte sowie selten zu hörende Klavier- und Kammermusikkompositionen einen landestypischen Einblick in die Musiktradition des jeweiligen Reiseziels. So treffen beispielsweise im Februarkonzert (11.02.) Dvořáks Slawische Tänze op. 46 und sein Dumky Klaviertrio Nr. 4 auf Martinůs »Schmetterlinge und Paradiesvögel« oder im März Ravels »Gaspard de la nuit« auf Lieder von Pauline Viardot-García (25.03.). Nach Russland geht es am 23. September mit Préludes von Rachmaninow, der Klaviersonate Nr. 2 von AlexanderSkrjabin, Liedern und Arien von Peter I. Tschaikowsky u.a. Zu den Höhepunkten zählen 2018 die Sommerserenade (Alla tedesca, 01.07.) und der Festliche Salon zum Abschluss der 28. Leipziger Chopin-Tage (American Rhapsody, 21.10.). Im Gedenken an den 100. Todestag von Edvard Grieg sind im November bedeutende Werke Skandinavischer Meister zu entdecken (18.11.). Den Abschluss findet die »Tour de Piano« 2018 am 9. Dezember in Chopins Heimat Polen.

Die 1992 gegründete Neue Leipziger Chopin-Gesellschaft vereint vorrangig Leipziger Pianisten, Hochschuldozenten, Orchestermusiker und Sänger aus Mitteldeutschland. Zusammen konzertieren sie in den beiden überaus erfolgreichen Veranstaltungsreihen in Leipzig/Markkleeberg »Herfurthsche Hausmusik« (bis 2015 »Westphalsche Hausmusik«) und »Weißes Haus exklusiv«. Zehn Konzerte mit insgesamt rund 60 Künstlern pro Jahr vereinen sich in der Hausmusik unter einem Schwerpunkt und garantieren damit eine interpretatorische Vielfalt. 2017 wurde zum Jubiläum der Gesellschaft ein musikalisches Tagebuch von Fryderyk Chopin aufgeblättert. Der Zyklus verband dessen Kompositionen mit den wichtigsten Lebensstationen des Komponisten und zeichnete zugleich ein eindrucksvolles Bild des 19. Jahrhunderts. In diese Jahr wird die Gesellschaft bereits zum 28. Mal die Leipziger Chopin-Tage vom 18.-21.10.2018 veranstalten

Personalia 28.12.2017 Friedbert Streller

Der Sächsische Musikrat trauert um sein Mitglied Dr. Friedbert Streller

 

Der Sächsische Musikrat trauert um Dr. Friedbert Streller. Nach Angaben seiner Frau starb er am 24. Dezember 2017 in Dresden.

Friedbert Streller wurde am 21.12.1931 in Hohburg geboren. Er wohnte und arbeitete seit 1968 als Musikkritiker, u.a. für die Sächsische Zeitung, in Dresden. Er war Buchautor und Komponist. Dr. Friedbert Streller war dem Sächsischen Musikrat über viele Jahre als Einzelmitglied und kritischer Begleiter verbunden.

Die Trauerfeier findet am 11. Januar 2018 um 10 Uhr im Johannisfriedhof Dresden statt.

Prof. Dr. Christoph Krummacher
Präsident

Personalia 11.12.2017 Christfried Brödel

Der langjähriger Rektor der Hochschule für Kirchenmusik feiert seinen 70. Geburtstag

 

Am 17. Dezember 2017 jährt sich zum 70. Mal der Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Christfried Brödel, langjähriger Rektor der Hochschule für Kirchenmusik der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.

Erst 1984, nach erfolgreicher Promotion in Mathematik und Jahren der Berufstätigkeit als Mathematiker, legte Christfried Brödel sein Examen als Kirchenmusiker ohne vorheriges Studium ab und wurde noch im gleichen Jahr zum Landessingwart der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens berufen. Nach dem Tod Wolfram Zöllners übernahm er 1988 die Leitung der damaligen Kirchenmusikschule Dresden, die er zusammen mit der Chorleitungsprofessur an der 1992 zur Hochschule in kirchlicher Trägerschaft umgewandelten Ausbildungsstätte bis zu seinem Ruhestand 2013 innehatte.Bekannt ist Christfried Brödel vor allem durch sein Engagement für zeitgenössische Kirchenmusik geworden. Mit dem Chor der Hochschule für Kirchenmusik, der Meißner Kantorei 1961 und dem Solistenensemble vocal modern hat er zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer geistlicher Musik gestaltet, z. B. von Volker Bräutigam, Matthias Drude, Jörg Herchet, Günter Neubert und Manfred Weiss. Ebenso setzt sich der 1994 mit der Ehrendoktorwürde und 2001 mit dem Bundesverdienstkreuz Ausgezeichnete aber für einen differenzierten und lebendigen Vortrag Alter Musik auch mit Laienchören ein. Dieses Anliegen verfolgte der Vorsitzende der Neuen Bach-Gesellschaft u. a. als Kursleiter von zahlreichen Bach-Akademien in Rumänien und der Ukraine sowie Schütz-Wochen in Südafrika.Christfried Brödel war Kultursenator des Freistaats Sachsen, Vizepräsident der „Konferenz der Leiter der kirchlichen und staatlichen Ausbildungsstätten für Kirchenmusik und der Landeskirchenmusikdirektoren in der EKD“ und ist seit 2013 Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. In Anerkennung seiner Verdienste um das sächsische Musikleben als Dirigent und als Pädagoge erhielt er 2006 die „Johann-Walter-Plakette“ des Sächsischen Musikrates.

Auch im Ruhestand ist Christfried Brödel noch als Dirigent, Lehrer und Autor tätig. Er ist Einzelmitglied des Sächsischen Musikrates. Sein Abschlusskonzert als Leiter der Meißner Kantorei mit Werken von Siegfried Reda, Wilfried Krätzschmar sowie Advents- und Weihnachtsliedbearbeitungen des Barock und der Romantik gibt er am Samstag, 16. Dezember 2017, 17:00 Uhr in der Dreikönigskirche Dresden.

Allgemeines 06.12.2017 1,9 Millionen Euro für Musik, Theater, Kunst und mehr ...

Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert im ersten Halbjahr 2018 neue Projekte mit 1,9 Millionen Euro

 

Am 6. Dezember wurden durch den Vorstand der Kulturstiftung Fördergelder in Höhe von rund 1,9 Mio. Euro für Projekte bewilligt, die in der ersten Hälfte des Jahres 2018 durchgeführt werden. Auf Empfehlung der Fachbeiräte werden damit insgesamt 179 herausragende Kunst- und Kulturprojekte im Freistaat Sachsen zur Förderung gebracht. Darunter sind Theaterprojekte, Kunstausstellungen, Musik- und Filmfestivals, Lesungen, Industriekulturtage, soziokulturelle Projekte und Vorhaben, die spartenübergreifend neue künstlerische Ausdrucksformen erproben.

Die Projektförderung ist das Herzstück der Kulturstiftung. Jährlich werden mittlerweile mehr als 350 Projekte unterstützt. Diese hohe Zahl spricht für die Vielfalt und die herausragende Qualität der freien Kunst- und Kulturszene im Freistaat Sachsen. Die Ideen und die Begeisterung, mit denen die Künstlerinnen und Künstler, die vielen Vereine und Initiativen das Kulturleben in Sachsen gestalten, sind durchweg außergewöhnlich, wie der Ausblick auf einige geförderte Projekte im Jahr 2018 beispielhaft zeigt: Gefördert wird im Jahr 2018 auch das Musikfest Erzgebirge. Der bevorstehende Festivaljahrgang steht unter dem Motto »Träume«. Unter der Leitung des Intendanten Christoph Rademann wird derzeit ein Konzertprogramm zusammengestellt, dass sich unter anderem mit Liebesträumen, Albträumen, Zukunftsträumen, Träumen von Freiheit und von fremden Welten beschäftigt.

Einen Überblick über alle im ersten Halbjahr 2018 durch die Kulturstiftung geförderten Kunst- und Kulturprojekte finden Sie in Kürze unter www.kdfs.de.

Personalia 30.11.2017 Peter Ringel

Trauer um den ehemaligen Vizepräsidenten des Sächsischen Musikrates

 

Der Sächsische Musikrat e.V. trauert um Peter Ringel. Nach Angaben seiner Familie starb er am 26. November 2017 im Alter von 77 Jahren in Dresden.

Liebe zur Musik, Beharrlichkeit und die Gabe, konsequent Prioritäten setzen zu können – das waren wesentliche Eigenschaften, die Peter Ringel zeitlebens eingebracht hat, um seine große Leidenschaft,
die Aufführung von Bläser-Kammermusik, zu leben und mit anderen zu teilen. Als Vizepräsident des Sächsischen Musikrates von 1992 bis 2003 hat sich Peter Ringel für ein breites Musikleben in Sachsen engagiert. Wir sind ihm dafür dankbar.

Die Trauerfeier findet am 6. Dezember 2017 um 11 Uhr auf dem Friedhof Bannewitz statt.

Prof. Dr. Christoph Krummacher
Präsident des Sächsischen Musikrates


Preise & Stipendien 13.11.2017 Auszeichnung für die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft

Die Stadt Freiberg ehrt die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. mit dem Bürgerpreis 2017.

 

Damit würdigt sie ihr vielfältiges Engagement als Kulturbotschafterin in der Region und weltweit. In der Begründung heißt es: »Das kulturelle Leben der Stadt Freiberg wird seit 1991 auf vielfältige Art und Weise durch die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. geprägt. […] Denn mit ihren Veranstaltungen und Angeboten vermittelt die Silbermann-Gesellschaft (Musik-)Geschichtswissen sowohl der Stadt wie auch der Region – wobei sie sich an Erwachsene ebenso richtet wie an Kinder.« Die Stadt würdigt insbesondere die gelungene Verbindung von Tradition und Moderne bei den überregional renommierten Silbermann-Tagen. Mit der in diesem Jahr eröffneten Ausstellung im Silbermann-Haus habe die Gesellschaft einen Anziehungspunkt am Schloßplatz geschaffen.

Die Silbermann-Gesellschaft freut sich sehr über diese ehrenvolle Auszeichnung. »Sie unterstreicht in starker Weise den Stellenwert unserer Arbeit in der Stadt und in der Region. Dies ist das Ergebnis langjähriger Arbeit vieler engagierter Menschen, ganz gleich ob als Angestellte oder Ehrenamtler«, sagt der Präsident der Silbermann-Gesellschaft, Albrecht Koch. »Mit der Eröffnung der Dauerausstellung im Silbermann-Haus ist uns in diesem Jahr ein bedeutender Schritt gelungen. Aber letztlich würdigt der Bürgerpreis auch die gesamte Arbeit der vergangenen Jahrzehnte, die einst in kleinstem Rahmen unter dem Gründungspräsidenten Hans Otto begann und unter Dietrich Wagler sukzessive erweitert wurde. Wir als Silbermann-Gesellschaft fühlen uns geehrt und sind gleichzeitig umso motivierter, unsere Arbeit in der Zukunft weiter so fortzuführen und weiterzuentwickeln.«

Die Auszeichnung findet im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Freiberg am 12. Januar 2018 um 18 Uhr in der Konzert- und Tagungshalle Nikolaikirche statt.

Allgemeines 02.11.2017 WORLD & VISION

International, emotional, phänomenal – die 17. Jazztage Dresden laden vom 2. bis 26. November nach Dresden ein

 

Über 350 internationale Helden der Jazzszene, europäische Stars, nationale Virtuosen und auch zahlreiche Nachwuchskünstler wollen im November über 20.000 Besucher mit ihren Kompositionen und Konzerten begeistern. Insgesamt werden 21 Bühnen bespielt, wobei den begeisterungsfähigen Jazzfan neben 68 Konzerten, sechs Sonderkonzerten, vier QF-Jazztreffs auch acht »Swing & Dine«-Veranstaltungen erwarten. Unter dem Motto WORLD & VISION begrüßen die Jazztage in der speziell zu einem großen Jazzclub umgebauten Hauptspielstätte Erlwein-Capitol neben dem diesjährigen Titelgesicht Ute Lemper auch Marcus Miller, Curtis Stigers, Silje Nergaard, Tom Gaebel, Puppini Sisters, Nils Landgren Funk Unit, Roby Lakatos, Mike Stern, Stacey Kent und Meret Becker. Zum Abschlusskonzert am 26. November lädt Klaus Doldinger`s Passport ins Schauspielhaus ein, wo am 12. November bereits die A-Cappella-Legende TAKE 6 dem verstorbenen Al Jarreau gedenkt, der 2016 eines seiner letzten Konzerte überhaupt zu den Jazztagen Dresden gab.

Daneben können Besucher beim Stöbern im üppigen wie abwechslungsreichen Festivalprogramm natürlich noch zahlreiche weitere Highlights entdecken, darunter auch die ein oder andere Neuheit, welche auch für erfahrene Jazztage-Gänger eine Premiere bedeuten dürften. So taucht in diesem Jahr erstmals die Staatsoperette in der Liste der Lokationen auf und auch der neueröffnete Kulturpalast swingt im Rhythmus der Jazzmusik. »The Chick Corea & Steve Gadd Band« werden den Kulturpalastreigen am 3. November adeln, gefolgt von Quadro Nuevo & Cairo Steps (7. November), Estas Tonne (9. November), der Dresdner Philharmonie (10. und 11. November) und den Klazz Brothers mit »Tango meets Cuba« am 14. Dezember. »Wir freuen uns, dass alle drei Jazztage-Konzerte in der Staatsoperette wie geplant stattfinden können, denn der von uns genutzte Bühnenteil vor dem Eisernen Vorhang ist zum Glück nicht vom großen Wasserschaden betroffen«, sagt Kilian Forster, Intendant der Jazztage Dresden.

Ebenfalls neu ist die Pianoreihe im Dresdner Piano-Salon in Zusammenarbeit mit Ludmilla Schmidt und ihrer Reihe »Junge Meister der Klassik« mit dem »Tingvall Trio«, dem von Quincy Jones präsentierten »Alfredo Rodriguez Trio«, Tobias Forster und David Gazarov.

Wer nach einer fulminanten Eröffnungsfeier am 2. November im QF (Quartier an der Frauenkirche) die Jazztage lieber in heimeliger Atmosphäre erleben möchte, dem hat das Societaetstheater die wohl intimsten Festivalmomente mit »Hotel Bossa Nova«, »Trinity of Queen«, »Le Bang Bang« und weiteren Künstlern zu bieten. Auch das Urgestein der Dresdner Jazzbühnen, der Jazzclub Tonne, lässt wie gewohnt Stars wie Lyambiko, Cristin Claas, Duck Tape Ticket, Wolfgang Haffner, Jeff Cascaro oder Noisy Pots die Jazzherzen höherschlagen.

Weltmusik-Fans können durch die Kooperation mit »Musik zwischen den Welten« auf unterschiedlichen Bühnen das »Barcelona Gipsy Balkan Orchestra«, Karasol, Dikanda, Fanfare Ciocarla, Grainne Holland, HUUN-HUUR-TU, »Greg Pattillo`s Project Trio« oder Sting`s Lieblingsgitarrist Dominic Miller erleben.

Tickets sind zwischen 11 Euro und 39 Euro in der Dresden-Information im QF sowie in allen anderen Dresdner und deutschlandweiten ReserviX-Vorverkaufsstellen erhältlich. Ebenso steht die ReserviX-Hotline unter 01806 700733 (20 Cent aus dem Festnetz, mobil 60 Cent) zur Verfügung. Weitere Informationen über Rabatte sowie Festival-Pässe sind über das Jazztage-Büro unter ticket (at) jazztage-dresden.de oder telefonisch unter 0351 4540304 erhältlich.

Jazztage Dresden

Wettbewerbe 09.10.2017 Zeig, was du kannst!

Anmeldungen zum Wettbewerb »Jugend musizert« sind noch bis 15. November möglich

 

»Jugend musiziert« lädt Kinder und Jugendliche ein, mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme die Konzertbühne zu betreten, sich dem Vergleich mit anderen zu stellen und von einer Fachjury bewertet zu werden. Sie beurteilt die musikalischen Leistungen, vergibt Punkte und Preise und bietet im Anschluss an das Wertungsspiel Beratungsgespräche an. »Jugend musiziert« 2018 ist ausgeschrieben für die Solo-Kategorien: Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical, Orgel und Besondere Instrumente (Baglama, Hackbrett). Ensembles können in den Kategorien Duo: Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier, Schlagzeug-Ensemble, Klavier vierhändig und Besondere Ensembles mit Werken der Klassik, Romantik, Spätromantik und Klassischen Moderne teilnehmen. Wer mitmachen möchte, muss ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen vorbereiten. In der Pop-Kategorie sind selbstkomponierte Stücke gefragt. Die Kategorie Musical verlangt auch Sprechmonologe und eine Tanzperformance. Als Preise winken Urkunden, Stipendien, Konzertauftritte oder Geldpreise, die die Partner von »Jugend musiziert« vergeben können.

Die Anmeldung für eine Teilnahme am Wettbewerb »Jugend musiziert« 2018 erfolgt online auf dem deutschlandweiten Jugend-musiziert-Portal.

Der Wettbewerb »Jugend musiziert« startet mit den Regionalwettbewerben im Januar 2018. Wer dort einen 1. Preis mit Weiterleitung erhält, kann anschließend im März am Landeswettbewerb seines Bundeslandes teilnehmen.

Der Landeswettbewerb Sachsen findet an zwei Wochenenden im März 2018 in Reichenbach/Vogtl. statt und ist wie folgt geplant (Stand: 04.10.2017):

1. Wettbewerbswochenende 09.–11. März 2018
Solowertungen: Blockflöte, Musical, Klarinette, Oboe, Saxophon, Fagott, Zither, Gitarre, Mandoline
Ensemblewertungen: Duo Klavier und ein Streichinstrument

Bereits fest steht am 1. WE folgende Wertung:
09.03.2018: Schlagzeugensembles (im Landesgymnasium für Musik, Dresden)

2. Wettbewerbswochenende 16.–18. März 2018
Solowertungen: Querflöte, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, Bass (Pop)
Ensemblewertungen: Duo Kunstlied, Besondere Ensembles

Bereits fest stehen am 2. WE folgende Wertungen:
17.03.2018: Jazz-Solo (Neuberinhaus Reichenbach)
17.03.2018: Klavier, vierhändig (Robert-Schumann-Konservatorium Zwickau)
17.03.2018: Orgel (HfM Weimar, gemeinsam mit LW Thüringen)

(Änderungen vorbehalten)
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der dem Jugend-musiziert-Internetportal für Sachsen.

Die ersten Preisträger aller Bundesländer sind schließlich zum Bundeswettbewerb in die Hansestadt Lübeck eingeladen.

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