Kulturpolitik |

Zukunft Kulturland Sachsen 2030

Im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung veranstaltete der Sächsische Musikrat ein moderiertes Gespräch zum Strategieprozess »Zukunft Kulturland Sachsen 2030«.

Unter dem Titel »Zukunft Kulturland Sachsen 2030« hatte Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch am 11. März 2026 zur Kulturkonferenz nach Großenhain eingeladen. Dort ging es um Perspektiven, wie Sachsens einzigartige Kulturlandschaft, insbesondere angesichts der rasanten Veränderungen, des demografischen Wandels und herausfordernder finanzieller Rahmenbedingungen erhalten und weiterentwickelt werden kann. Die Ergebnisse aller vier Workshops (Auswertung siehe unten im Link) zeichnen ein klares Bild der Erwartungen und Herausforderungen der sächsischen Kulturlandschaft. Sie werden in die Ausarbeitung des kulturpolitischen Leitbilds und die Anpassung der Förderstrukturen des Freistaats Sachsen einfließen und bilden eine wertvolle Grundlage für die weiteren Schritte in unserem Strategieprozess. Im Fokus der nächsten Monate werden dabei zunächst die Themen Haushalt, Kulturraumgesetz und Leitbild stehen.

Der Sächsische Musikrat hatte im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 9. Mai in einem moderierten Gespräch zum Strategieprozess »Zukunft Kulturland Sachsen 2030« Martin Dulig MdL (SPD), Aline Fiedler, Abteilungsleiterin Kunst im Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus und Hansjörg König, Staatssekretär a. D., Mitglied des Beirats beim SMWK zum Strategieprozess zu Gast. Mit Iris Firmenich (CDU) und Luise Neuhaus-Wartenberg (Die Linke) saßen zwei weitere Abgeordnete des Sächsischen Landtages in der Runde. Der SMR möchte diesen Strategieprozess transparent gestalten und Bedürfnisse und Ansprüche an die kulturpolitischen Herausforderungen und die Gestaltung einer künftige kulturellen Infrastruktur in Sachsen formulieren. 

Sechs Personen sitzen an einem Beratungstisch
Beim moderierten Gespräch im Rahmen der Mitgliederversammlung des Sächsischen Musikrates – am Mikrofon Martin Dulig MdL
Foto: © Matthias Pagenkopf

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