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StadtKlang

Deutsches Evangelisches Chorfest in Leipzig

Wenn am letzten Juniwochenende Leipzigs Innenstadt in allen Tönen erklingen wird, haben die Zuhörer eine große Auswahl an Konzerten.

Beim Evangelischen Chorfest treten neben zahlreichen bekannten Sängervereinigungen auch viele Laienchöre auf, von denen sich ein Großteil am Samstag, den 28. Juni 2014, um 13 Uhr zum gemeinsamen Singen auf dem Leipziger Marktplatz vereinigen werden. Fast 300 Chöre aus ganz Deutschland haben sich angemeldet. Sie werden zudem an diesem Tag zahlreiche Konzerte in Leipzigs Kirchen geben oder auf den fünf Bühnen in der Innenstadt zu hören sein. Leipzigs weltweit bekanntestes Vokalensemble »amacord« wird das Fest am Freitagabend um 21 Uhr - ebenfalls auf der großen Marktbühne- mit einem Konzert eröffnen. Der Eintritt ist frei, ebenso wie bei den anderen folgenden Konzertangeboten des Samstagabends, die unter dem Motto »StadtKlang« – Musik und Begegnungen in der Innenstadt stehen. Ab 20:30 Uhr können die Leipziger gemeinsam mit den Besuchern des Sächsischen Kirchentages und des Chorfestes auf der Marktbühne »Max Prosa und Band« erleben, den  Songwriter, der sogar in Leonard Cohen einen Fan hat und sicherlich bei diesem Konzert auf dessen »Hallelujah« nicht verzichten wird. Liebhaber jiddischer Musik und Folkfans wird es sicherlich zur gleichen Zeit auf den Nikolaikirchhof ziehen. Auf der Bühne dort musizieren in einer interessanten Mischung das Trio »Rozhinkes« und die Fiddel Folk Family. Die einen stehen für Klezmer, die Fiddeler für Irish Folk und deutsche Folklore. Auf dem Burgplatz ist gleichzeitig »Stilbruch« angesagt. Der Name der Band ist Programm, wenn sie mit ihrer akustischen Rockmusik auf klassischen Instrumenten und ihren deutschen und englischen Texten das Publikum mitreißen werden. Ergänzt wird ihr Konzert durch eine sommerliche Bläserserenade der Sächsischen Posaunenmission. Gospelmusik wird auf der Bühne des Richard-Wagner-Platzes erklingen, wenn vier Ensembles aus Leipzig, Berlin und Dessau sich zu einer Gospelnacht vereinen. Auf der fünften Bühne, die auf dem Thomaskirchhof zu finden ist, treten vom Streichquartett bis hin zu Bläsern im Quintett bzw. Oktett, Ensembles von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« auf und interpretieren Werke von Bartok, Beethoven, Borodin und Mozart.

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