Freudentanz - Sinfoniekonzert

Sergei Prokofjew

Ouvertüre über hebräische Themen op. 34


Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488


Anatoli Ljadow

Acht russische Volksweisen op. 58

 

Béla Bartók

Ungarische Bauernlieder

 

Ausführende:

Universitätsorchester Dresden

Filip Paluchowski, Dirigent  und Klavier

 

Karten können im Vorverkauf bis zum 15.01.20 für 9 Euro (ermäßigt* 6 Euro) an der Infostelle der TU-Dresden in der Mommsenstraße 9 und im Pfarramt der Lukaskirche am Lukasplatz 1 sowie an der Abendkasse für 10 Euro (ermäßigt* 7 Euro) erworben werden. 

 

Zum Programm: 

Inspiriert vom „Melting Pot“ New York der anbrechenden 20er-Jahre schrieb Sergej Prokofjew vor 100 Jahren seine „Ouvertüre über hebräische Themen“. Im Original für kammermusikalisches Sextett gedacht, vereint die Komposition in Anlehnung an die jüdische Klezmer-Tradition rhythmisches Temperament und liedhafte Folklore. Unter der Leitung von Filip Paluchowski als Künstlerischem Leiter bildet sie den Konzertauftakt vor Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 in A-Dur, dessen brillierendes Solo der deutsch-polnische Dirigent selbst übernimmt.


Mozart komponierte das zu seinen reifsten gehörende Werk 1786 parallel zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“. Der exponierte Einsatz der Klarinette als überliefertes „favorisiertes Blasinstrument“ des Salzburger Genius‘ erlaubt intime Einblicke in Prinzipien und Virtuosität seiner enormen Schaffensbreite.


Im zweiten Programmteil erklingen „Acht russische Volksweisen“ aus der Feder Anatoli Ljadows. Miniaturen wie diese zählten zu den Paradedisziplinen des Russen, welcher auf vielfältige Weise Brauchtum wie Lebensart seiner Heimat Anfang des 20. Jahrhunderts spiegelt.


Als einer der ersten betrieb Béla Bartók Volksmusikforschung in Ungarn, reiste mit dem Phonografen durchs Land, zeichnete Liedgut und Tänze auf. Den daraus entstandenen Klavierzyklus der „Ungarischen Bauernlieder“ orchestrierte er 1933 verbunden mit dem Zusatz, dass die Stücke Eigenschöpfungen von Bauern und Nachbarvölkern daher gänzlich unbekannt seien...

 
19.01.2020
17:00 Uhr

Dresden, Lukaskirche

Dresden


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