09.05.2016

Über zwei Millionen Musiker. Eine Leidenschaft.

Die Spitze traf sich beim Deutschen Orchesterwettbewerb und sächsische Formationen entscheiden im zweiten Wettbewerbsteil vier von sechs Kategorien für sich

Der Deutsche Orchesterwettbewerb fand vom 30. April bis 8. Mai in Ulm statt. Auch im 30. Jahr seines Bestehens präsentiert sich der DOW wieder mit dem Who is Who der besten Amateurorchester. 4.500 Musizierende aus 115 Formationen qualifizierten sich in 15 Kategorien zum alles entscheidenden Finale. Der zweite Teil des Orchesterwettbewerbs stand dabei im Zeichen der sächsischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 18 Orchester und Ensembles präsentierten sich in den sechs Kategorien mit hervorragenden Darbietungen im Wertungsspiel. Hier die jeweils Bestplazierten in ihrer Kategorie dieses Teils sowie die weiteren Teilnehmer aus Sachsen:

Kategorie Sinfonieorchester
Sinfonieorchester des KIT / Baden-Württemberg (24,6 Punkte)

Kategorie Jugendsinfonieorchester
Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig / Sachsen (25,0)

Kategorie Blechbläserensembles / Brass Bands
Sächsisches Blechbläser Consort / Sachsen (24,3)

Kategorie Zupforchester
Ensemble Roggenstein / Bayern (24,6)
Bundinstrumentenorchester des HSK Dresden / Sachsen (22,6)

Kategorie Big Bands
Unibigband Leipzig / Sachsen (24,4)

Kategorie Offene Besetzungen
Jugendmusiziergruppe »Michael Praetorius« / Sachsen (24,0)
Schlagzeugensemble Markkleeberg / Sachen (21,8)

Die weiteren Ergebnisse der beiden sächsischen Ensembles aus dem ersten Wettbewerbsteil, der bereits am 3. Mai endete:

Kategorie Blasorchester
Bläserphilharmonie Thum (21,0)

Kategorie Jugendgitarrenensemble
Gitarrenorchester »Iuventa musica« Hoyerswerda (21,4)

Der Sächsische Musikrat gratuliert den Musikerinnen und Musikern aller Ensembles sehr herzlich zu ihren Leistungen! Vielen Dank für Ihr Engagement und allen Organisatoren und Förderern, darunter der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, ein ebenso herzlicher Dank!

Deutscher Orchesterwettbewerb

Beim DOW in Ulm
Foto: Deutscher Musikrat

 

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